Baumit MosaikTop 25kg
Baumit MosaikTop ist ein buntfarbiger Putz auf Reinacrylatbasis, der speziell für den Sockel- und Spritzwasserbereich im Außenbereich entwickelt wurde. Der Putz ist wasserabweisend und witterungsbeständig und verfügt über eine ausreichende Wasserdampfdurchlässigkeit. Durch seine hohe mechanische Belastbarkeit ist er besonders widerstandsfähig und eignet sich ideal für beanspruchte Bereiche. Baumit MosaikTop ist leicht zu verarbeiten und ermöglicht durch seine bunten Farben eine kreative Gestaltung von Fassaden.
Produktbeschreibung
Besonders stark und fest
Geringe Verschmutzungsneigung
Schlagregendicht
Hoch elastisch
Produktanwendung
Zum Auftragen bzw. verarbeiten auf tragfähigen Putzen oder Spachtelungen (z.B. WDVS).
Hoch robuster, verarbeitungsfertiger Buntsteinputz eingesetzt im Sockel- und Spritzwasserbereich
Sockelputze können auch in Außenbereichen wie z:B. am Zaunsockel verwendet werden
Endbeschichtung beim Wärmedämmverbundsystemen EPS und Mineral
Verarbeitung
Als Grundanstrich Baumit UniPrimer
Nach einer Putzgrund Trockenzeit von ca. 12 Stunden kann der Baumit MosaikTop aufgebracht werden
Nach dem Öffnen des Eimers wird der Baumit Mosaikputz einmal kurz bis zum Boden komplett aufgerührt. Verwende dafür am besten eine rostfreie Maurerkelle. Bei Verwendung eines elektrischen Rührwerks darf dieses nur sehr langsam laufen. Ein zu schnelles Anrühren (z.B. mit einer schnell laufenden Bohrmaschine) kann später zu Haftungsproblemen führen.
Mit einer rostfreien Glättkelle ziehst du den Mosaikputz ca. 3 mm dick auf den vorbereiteten Untergrund auf. Trägst du den Mosaikputz zu dünn auf, kann es ansonsten passieren, dass der Untergrund nach dem Abtrocknen durchschimmert. Sofort nach dem Aufziehen wird der frische Mosaikputz mit einer rostfreien Glättkelle in eine Richtung sauber abgezogen, damit keine Kanten, Stöße o.ä. entstehen.
Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.
Baumit PuraTop 25kg
Baumit PuraTop und PuraColor bieten höchste Farbbrillanz und hochwertigsten Fassadenschutz. Die innovative Cool Pigments Technologie schützt die Fassade vor Überhitzung.
Neben dem Trend der warmen und natürlichen Farbtöne, gibt es auch den Wunsch zu intensiven und brillanten Farben an der Fassade. Jedoch hat die Kombination von gestalterischer Ästhetik mit den hohen Ansprüchen von Energieeffizienz und Dauerhaftigkeit Bauherren, Gestalter und Ausführende bisher vor besondere Herausforderungen gestellt. Bauherren, die sich ein starkes, dunkles Farbschema für die Fassade gewünscht haben, waren in ihren Möglichkeiten bis dato sehr begrenzt - hauptsächlich weil dunkle Farben schneller ausbleichen und sich in der Sonne stark erhitzen. Die einzigartige Rezeptur von Baumit PuraTop und PuraColor leitet die Wende ein! Sie erlaubt nahezu unbegrenzte Möglichkeiten in jeder Farbe, sogar der intensivsten des Baumit Life Farbsystems.
Die Cool Pigments reflektieren den Großteil des Sonnenlichts, dem sie ausgesetzt sind. So wird die Oberflächentemperatur reduziert und somit ist es möglich trendige dunkle Farbtöne auf der gesamten WDVS-Oberfläche anzuwenden. Die neuartigen Pigmente werden den Farben und Putzen schon bei der Produktion beigefügt, was bedeutet, dass alle 888 Life Farben mit einem Hellbezugswert von unter 25 auch großflächig auf WDVS oder monolithischem Mauerwerk angewandt werden können.
Dank der besonderen Rezeptur von Baumit PuraTop und PuraColor bleichen auch intensive und kräftige Fassadenfarben nicht aus. Ein technischer Fortschritt, hiter dem höchstes wissenschaftliches Know-how steckt. Je intensiver der Farbton, umso hochwertiger müssen die Produkte sein, um Farbbrillanz und langlebigen Schutz zu bieten. Und genau darauf sind Baumit PuraTop und PuraColor abgestimmt.
Produktbeschreibung
Cool Pigments Technologie: Durch die spezielle Baumit Cooling Technology ist es nun möglich, dunkle Farbtöne auch vollflächig auf WDVS zu realisieren
Wetterfest: Witterungsbeständig und beständig gegen Schimmelbildung
Diffusionsoffen: Diffusionsoffene Deckputze reduzieren Schimmelbildung
Langlebig: Beständig gegen mechanische Belastungen, spannungsarm und hydrophob
Produktanwendung
Wasserabweisend: Die PuraTop Fassadenputze sind hydrophob, was bedeutet, dass sie Wasser abweisen. Dadurch werden Feuchtigkeit und Schimmelbildung auf der Fassade verhindert.
Universell einsetzbarer Oberputz auf Baumit WärmedämmverbundSystemen sowie auf alten und neuen mineralischen Putzen, Spachtelmassen, Beton, zur Überarbeitung von organisch gebundenen Spachtelmassen und Putzen
Widerstandsfähig: Die PuraTop Fassadenputze sind widerstandsfähig gegen UV-Strahlung, Chemikalien und Umweltverschmutzung. Dadurch behalten sie ihre Farbe und Textur über Jahre hinweg bei, ohne zu verblassen oder zu verwittern
Langlebig: Die PuraTop Fassadenputze sind sind langlebig und bieten eine lange Lebensdauer. Sie sind eine Investition, die sich auf lange Sicht auszahlt, da sie weniger anfällig für Rissbildung und Abblätterungen sind als andere Putzarten
Verarbeitung
Als Grundanstrich Baumit PremiumPrimer
Nach einer Trockenzeit von ca. 12 Stunden kann der Baumit PuraTop aufgebracht werden. Den PuraTop vor der Verarbeitung gut aufrühren.
Baumit PuraTop mit einer rostfreien Stahlglättkelle auftragen, auf Kornstärke abziehen und noch im nassen Zustand mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle zureiben
Immer ganze Flächen oder Fassadenteile in sich ohne Unterbrechung verputzen
Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.
Baumit SilikatTop 25 kg
Baumit SilikatTop ist ein verarbeitungsfertiger, pastöser
Silikat-Oberputz für dekorative Fassadenflächen im Außenbereich.
Der mineralische Dünnschichtdeckputz ist als Kratz- und Rillenstruktur
erhältlich und verbindet eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit mit
wasserabweisenden und witterungsbeständigen Eigenschaften.
SilikatTop eignet sich für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme sowie für
geeignete mineralische Putze, Spachtelmassen, Beton und Altputze.
Auch Renovierungen und denkmalgeschützte Fassaden werden vom Hersteller
ausdrücklich als Einsatzbereiche genannt.
Eigenschaften
Silikatischer Oberputz für außen
Hoch diffusionsoffen
Wasserabweisend
Witterungsbeständig
Mineralischer Charakter
Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme
Mineralische Unterputze
Mineralische Spachtelmassen
Beton
Altputze
Renovierung und Denkmalschutz
Nicht dafür vorgesehen
Kunststoffe und Harze
Lack- und Ölfilme
Leimfarben
Kalkputze und Kalkanstriche
Holz und Metall
Organische Spachtelmassen wie Baumit PowerFlex
Vor SilikatTop immer passend grundieren:
Geeignete Untergründe werden mit Baumit UniPrimer oder
PremiumPrimer vorgestrichen. Die Grundierung muss mindestens
24 Stunden trocknen. Anders als bei SilikonTop ist Baumit PowerFlex
für SilikatTop ausdrücklich nicht als Untergrund vorgesehen.
Was macht Baumit SilikatTop besonders?
Sehr hohe Diffusionsoffenheit
Mit Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 und einem sd-Wert von
etwa 0,06 bis 0,10 m bei 2 mm Schichtdicke eignet sich
SilikatTop besonders für diffusionsoffene Fassadenaufbauten.
Mineralischer Charakter
Der silikatische Oberputz ist auf mineralische Fassadenaufbauten
abgestimmt und eignet sich deshalb auch für Renovierungen und
denkmalgeschützte Objekte.
Kratz- oder Rillenstruktur
Je nach gewünschter Fassadenoptik stehen Kratzstrukturen in
1,5, 2 und 3 mm sowie Rillenstrukturen in 2 und 3 mm zur
Verfügung.
Passt SilikatTop zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein silikatischer Oberputz für außen gesucht wird
hohe Wasserdampfdurchlässigkeit wichtig ist
ein mineralischer Fassadenaufbau vorliegt
Kratz- oder Rillenstruktur gewünscht ist
Renovierung oder Denkmalschutz geplant ist
Zuerst genauer prüfen, wenn …
der Untergrund organisch gebunden ist
Baumit PowerFlex vorhanden ist
der Putz stark sandet oder mürbe ist
Risse oder Putzschäden vorhanden sind
Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist
Welche Struktur passt?
K 1,5
Feine Kratzstruktur, 1,5 mm
Verbrauch ca. 2,5 kg/m².
K 2
Kratzstruktur, 2 mm
Verbrauch ca. 2,9 kg/m².
K 3
Grobe Kratzstruktur, 3 mm
Verbrauch ca. 3,9 kg/m².
R 2 / R 3
Rillenstruktur mit 2 oder 3 mm.
Verbrauch ca. 2,6 bzw. 3,6 kg/m².
Untergrund vorbereiten
Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig,
tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein.
Auch die Ebenheit der Fläche muss für den Dünnschichtputz ausreichend
sein.
Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit
Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen
mit Baumit Sanova Primer verfestigen.
Sinterhaut mechanisch entfernen, Schalölrückstände auf Beton beseitigen
und verschmutzte Flächen reinigen. Schadhafte oder rissige mineralische
Untergründe vorab fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit Baumit
TextilglasGitter bewehren.
Algen- oder pilzbefallene Flächen vor der Beschichtung mit einem
geeigneten Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandeln.
So wird Baumit SilikatTop verarbeitet
Untergrund vollständig prüfen und notwendige Vorarbeiten
abschließen.
Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer gleichmäßig auftragen und
mindestens 24 Stunden trocknen lassen.
SilikatTop vor dem Auftrag mit einem geeigneten Rührwerk gründlich
aufmischen.
Falls erforderlich, mit maximal 1 % sauberem Wasser
auf Verarbeitungskonsistenz einstellen.
Mit einer rostfreien Stahltraufel vollflächig aufziehen oder mit
einer geeigneten Feinputzmaschine aufspritzen.
Auf Kornstärke abziehen und unmittelbar danach mit einem
Kunststoffreibbrett strukturieren.
Zusammenhängende Fassadenflächen gleichmäßig und ohne
Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Typische Fehler vermeiden
Baumit SilikonTop 25 kg
Baumit SilikonTop ist ein verarbeitungsfertiger, pastöser
Silikonharz-Oberputz für Fassaden und Wärmedämm-Verbundsysteme.
Der Dünnschichtdeckputz ist als Kratz- und Rillenstruktur erhältlich
und verbindet eine sehr hohe Wasserabweisung mit hoher
Wasserdampfdurchlässigkeit.
SilikonTop ist witterungsbeständig, verschmutzungsarm und eignet sich
sowohl für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme als auch für geeignete
mineralische Putze, Spachtelmassen, Beton und Sanierputze.
Die Verarbeitung kann händisch oder maschinell erfolgen.
Eigenschaften
Silikonharz-Oberputz für außen
Extrem wasserabweisend
Hoch diffusionsoffen
Witterungsbeständig
Verschmutzungsarm
Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme
Mineralische Unterputze
Mineralische Spachtelmassen
Beton
Altputze
Sanierputze und Baumit PowerFlex
Nicht dafür vorgesehen
Kunststoffe und Harze
Lack- und Ölfilme
Leimfarben
Kalkputze und Kalkanstriche
Holz- und Metalluntergründe
Lose oder nicht tragfähige Flächen
Vor SilikonTop ist die Grundierung normalerweise Pflicht:
Geeignete Untergründe werden mit Baumit UniPrimer oder
PremiumPrimer vorgestrichen. Die Standzeit beträgt mindestens
24 Stunden. Nur bei Baumit PowerFlex kann die Grundierung entfallen.
Was macht Baumit SilikonTop besonders?
Sehr guter Regenschutz
Mit der Wasserdurchlässigkeitsklasse W3 nimmt die Oberfläche
nur sehr wenig Niederschlagswasser auf und schützt den
Fassadenaufbau vor starker Wasserbelastung.
Hohe Diffusionsoffenheit
SilikonTop erreicht die Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1.
Dadurch bleibt ein entsprechend aufgebautes Fassadensystem
sehr gut wasserdampfdurchlässig.
Kratz- oder Rillenstruktur
Je nach gewünschtem Fassadenbild stehen Kratzstrukturen in
1,5, 2 und 3 mm sowie Rillenstrukturen in 2 und 3 mm zur
Verfügung.
Passt SilikonTop zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein Silikonharz-Oberputz für außen gesucht wird
starke Wasserabweisung wichtig ist
der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll
Kratz- oder Rillenstruktur gewünscht ist
ein geeignetes Baumit WDVS beschichtet wird
Zuerst genauer prüfen, wenn …
der vorhandene Untergrund stark sandet oder kreidet
Risse oder Putzschäden vorhanden sind
Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist
Kalkputz oder Kalkanstrich vorhanden ist
Untergrund oder Systemaufbau nicht eindeutig bekannt sind
Welche Struktur passt?
K 1,5
Feine Kratzstruktur mit 1,5 mm Körnung.
Richtverbrauch ca. 2,5 kg/m².
K 2
Klassische Kratzstruktur mit 2 mm Körnung.
Richtverbrauch ca. 2,9 kg/m².
K 3
Grobe Kratzstruktur mit 3 mm Körnung.
Richtverbrauch ca. 3,9 kg/m².
R 2 / R 3
Rillenstruktur mit 2 oder 3 mm Körnung.
Verbrauch ca. 2,6 bzw. 3,6 kg/m².
Untergrund vorbereiten
Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig,
tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein.
Die Fläche muss außerdem ausreichend eben sein.
Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit
Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen
mit Baumit Sanova Primer verfestigen.
Sinterhaut mechanisch entfernen, Schalölrückstände auf Beton beseitigen
und verschmutzte Flächen reinigen. Schadhafte oder rissige mineralische
Untergründe vorab fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit Baumit
TextilglasGitter bewehren.
Algen- oder pilzbefallene Flächen müssen vor der Beschichtung mit einem
dafür vorgesehenen Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandelt werden.
So wird Baumit SilikonTop verarbeitet
Den Untergrund prüfen und alle erforderlichen Vorarbeiten
vollständig abschließen.
Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer gleichmäßig auftragen und
mindestens 24 Stunden trocknen lassen.
SilikonTop vor der Verarbeitung mit einem geeigneten Rührwerk
gründlich aufmischen.
Falls erforderlich, die Verarbeitungskonsistenz mit maximal
1 % sauberem Wasser einstellen.
Den Oberputz mit einer rostfreien Stahltraufel vollflächig aufziehen
oder mit einer geeigneten Feinputzmaschine aufspritzen.
Auf Kornstärke abziehen und unmittelbar danach mit einem
Kunststoffreibbrett entsprechend der gewünschten Struktur verreiben.
Zusammenhängende Fassadenflächen gleichmäßig und ohne
Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Typische Fehler vermeiden
Grundierung zu früh überarbeitet
UniPrimer und PremiumPrimer benötigen mindestens 24 Stunden
Standzeit. Eine zu frühe Überarbeitung kann Verarbeitung und
Oberflächenbild beeinträchtigen.
Unterschiedliche Chargen
Farbgleichheit kann nur innerhalb einer Produktionscharge
gewährleistet werden. Verschiedene Chargen vor Beginn
vollständig miteinander vermischen.
Fläche unterbrochen
Arbeitsunterbrechungen innerhalb zusammenhängender
Fassadenflächen können sichtbare Struktur- und Farbunterschiede
erzeugen.
Verbrauch und Reichweite
K 1,5
ca. 2,5 kg/m²
ca. 10 m² je 25-kg-Kübel
K 2
ca. 2,9 kg/m²
ca. 8,6 m² je Kübel
K 3
ca. 3,9 kg/m²
ca. 6,4 m² je Kübel
R 2 / R 3
R 2: ca. 2,6 kg/m² / 9,6 m²
R 3: ca. 3,6 kg/m² / 6,9 m²
Die Herstellerwerte dienen zur Orientierung. In der Praxis ist
zusätzlich mit ungefähr 10 % Mehrverbrauch zu rechnen.
Rauigkeit, Saugfähigkeit und Verarbeitungstechnik beeinflussen den
tatsächlichen Bedarf.
Technische Daten
Produkttyp: Silikonharz-Oberputz
Gebindegröße: 25 kg
Strukturen: K 1,5 / K 2 / K 3 / R 2 / R 3
Farbtöne: Baumit Life Farbtöne
Rohdichte: ca. 1,8 kg/dm³
Haftfestigkeit: ≥ 0,3 MPa
Brandverhalten: A2-s1,d0
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1
Wasserdurchlässigkeit: W3
sd-Wert: ca. 0,08–0,12 m bei 2 mm
μ-Wert: ca. 60–80
VOC-Istwert: unter 40 g/L
Wasserzugabe: maximal 1 %
Mindesttemperatur: +5 °C
Während Verarbeitung und Abbinden müssen Luft-, Material- und
Untergrundtemperatur für mindestens acht Stunden wenigstens
+5 °C betragen. Direkte Sonne, Regen und starken Wind vermeiden.
Vor einer nachfolgenden Beschichtung ist bei +20 °C und 60 %
relativer Luftfeuchtigkeit eine Standzeit von mindestens
48 Stunden einzuhalten.
SilikonTop kühl, frostfrei und verschlossen lagern. Das ungeöffnete
Gebinde ist ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Nach dem Öffnen soll der
Inhalt innerhalb von 14 Tagen verarbeitet werden.
Häufige Fragen
Muss vor Baumit SilikonTop immer grundiert werden?
Grundsätzlich ja. Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer sind vorgesehen
und müssen mindestens 24 Stunden trocknen. Bei Baumit PowerFlex kann
die Grundierung entfallen.
Welche Körnungen gibt es?
Kratzstruktur K ist in 1,5, 2 und 3 mm erhältlich. Die Rillenstruktur R
gibt es in 2 und 3 mm.
Verhindert SilikonTop dauerhaft Algen und Pilze?
Nein. Die Basisausstattung kann einen Befall verzögern. Bei besonders
kritischen Standorten kann eine verstärkte Ausstattung sinnvoll sein;
ein dauerhaftes Ausbleiben von Algen oder Pilzen kann nicht zugesichert
werden.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Struktur, Farbton und Fassadensystem müssen
aufeinander abgestimmt sein. Baumit SilikonTop nicht mit anderen
Produkten vermischen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, Lack und
Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen.
Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle
Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.
Baumit UniPrimer
Baumit UniPrimer ist ein universell einsetzbarer Voranstrich, der als Saugausgleich und Haftvermittler für Baumit Wärmedämmverbundsysteme und Putzsysteme verwendet wird. Der Primer ist verarbeitungsfertig und lösemittelfrei. Er gleicht die Saugfähigkeit des Untergrundes aus und verbessert die Haftung der nachfolgenden Putzlagen. Dadurch wird eine gleichmäßige und dauerhafte Verbindung zwischen Untergrund und Putzschicht hergestellt. Baumit UniPrimer eignet sich für mineralische und organische Untergründe und ist einfach in der Anwendung. Mit diesem Voranstrich sorgst du für eine sichere und zuverlässige Grundierung deines Untergrundes und ermöglichst eine fachgerechte Installation deines Baumit Wärmedämmverbundsystems.
Universelle Grundierung für außen für nachfolgende Beschichtung mit Baumit NanoporTop, Baumit StarTop, Baumit SilikatTop, Baumit SilikonTop, Baumit GranoporTop, Baumit PuraTop, Baumit EdelPutz, Baumit ScheibenPutz SEP, Baumit MosaikTop, und für innen für nachfolgende Beschichtung mit Baumit KlimaDekor.
Nicht für Baumit open KlimaschutzFassaden
Produktbeschreibung
Ermöglicht gleichmäßige Farbgebung der Endbeschichtung
Haftvermittler und Saugausgleich
Wasserdicht: Schützt vor Feuchtigkeit und Wassereintritt
Einfache Anwendung: Mit Bürste oder Rolle aufzutragen
Produktanwendung
Vielseitig: Als Grundierung für verschiedene Untergründe geeignet
Für Außenanwendungen
Zur nachfolgenden Beschichtung mit Baumit Fassadenputzen
Der Putzgrund ist deckend
Verarbeitung
Baumit UniPrimer gründlich aufrühren
Baumit UniPrimer kann gerollt oder gestrichen werden
Gleichmäßig und ohne Unterbrechung arbeiten
Die Verarbeitungskonsistenz ist gegebenenfalls durch eine geringe Wasserbeigabe einzustellen
Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.
Caparol Buntsteinputz 25 kg (Synthesa)
Caparol Buntsteinputz ist ein kunstharzgebundener Dekorputz mit
coloriertem und beschichtetem Korn. Er wird vor allem zur widerstandsfähigen
und dekorativen Gestaltung von Fassadensockeln eingesetzt, eignet sich
aber auch für Säulen, Foyers, Fenster- und Türrahmen sowie ausgewählte
Innenflächen.
Der Reinacrylatputz ist kratz- und stoßfest, lichtecht,
witterungsbeständig und schlagregendicht. Er wird in elf fertig
zusammengestellten Farbtönen geliefert und muss auf einer trockenen,
tragfähigen sowie passend grundierten Fläche verarbeitet werden.
Eigenschaften
Kratz- und stoßfest
Lichtecht und witterungsbeständig
Schlagregendicht
Hoch elastisch
Wasserdampf- und CO₂-durchlässig
Geringe Verschmutzungsneigung
Geeignet für
Fassadensockel
Säulen und Foyers
Fenster- und Türrahmen
Dekorative Außenbeschichtungen
Ausgewählte Innenbeschichtungen
Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
Nicht dafür vorgesehen
Waagrechte Flächen
Flächen mit dauernder Wasserbelastung
Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe
Ungestrichene Flächen ohne Putzgrund
Nicht durchgetrocknete Armierungsschichten
Überbrückung vorhandener konstruktiver Risse
Nicht auf waagrechten oder wasserbelasteten Flächen einsetzen:
Schlagregendicht bedeutet nicht für stehendes Wasser, Staunässe oder
dauerhafte Wasserbelastung geeignet. Im Sockelbereich sind außerdem
die Bauwerksabdichtung, Geländeanschlüsse und der vollständige
Sockelaufbau zu berücksichtigen.
Was macht Caparol Buntsteinputz besonders?
Dekorative Steinkornoptik
Farblich abgestimmte, beschichtete Körner erzeugen eine lebendige
und strapazierfähige Oberfläche, die sich besonders für optisch
hervorgehobene Sockelbereiche eignet.
Widerstandsfähige Oberfläche
Der Reinacrylatputz ist für Bereiche ausgelegt, die stärker durch
Witterung, Spritzwasser und mechanische Beanspruchung belastet
werden als gewöhnliche Fassadenflächen.
Fertig abgestimmte Farbtöne
Die Körnung und Farbmischung werden werkseitig zusammengestellt.
Für zusammenhängende Flächen sollte dennoch Material derselben
Charge verwendet oder vorab miteinander vermischt werden.
Passt der Buntsteinputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein dekorativer und belastbarer Sockelputz gesucht wird
der Untergrund eben, trocken und tragfähig ist
eine der elf verfügbaren Farbmischungen passt
Caparol Putzgrund im passenden Farbton verwendet wird
die Fläche ohne längere Unterbrechung bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
Feuchtigkeit oder Salzausblühungen vorhanden sind
der Sockel dauerhaft durch Wasser belastet wird
Risse oder Bewegungen im Untergrund bestehen
der Unterputz noch nicht vollständig durchgehärtet ist
unterschiedliche Chargen kombiniert werden müssen
Verfügbare Farbtöne
Caparol Buntsteinputz wird in elf werkseitig zusammengestellten
Farbmischungen angeboten:
Steingrau
Schiefergrau
Basaltgrau
Granitschwarz
Islandgrün
Pazifikblau
Klinkerrot
Marmorbraun
Dolomitbraun
Bergbraun
Kaffeebraun
Farbwirkung und Kornverteilung können je nach Untergrund, Licht,
Verarbeitung und Rohstoffcharge geringfügig vom Muster abweichen. Den
Farbton deshalb möglichst anhand eines Originalmusters auswählen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig sowie frei von
Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze müssen vor
der Beschichtung mindestens drei bis vier Wochen durchhärten.
Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen müssen vollständig abgebunden
und durchgetrocknet sein.
Im Sockelbereich darf der Buntsteinputz nur auf Zementputzen oder
Armierungsschichten von Caparol Dämmsystemen eingesetzt werden. Nicht
tragfähige Altbeschichtungen, Hohlstellen, Feuchtigkeit und andere
Untergrundschäden vor der Grundierung fachgerecht beseitigen.
Caparol Buntsteinputz benötigt immer einen Grundanstrich mit
Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton. Der Putzgrund
wird vorzugsweise mit einer Rolle aufgetragen und muss vollständig
trocknen. Bei üblichen Bedingungen kann der Buntsteinputz nach ungefähr
zwölf Stunden folgen.
So wird Caparol Buntsteinputz verarbeitet
Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Bei warmer
Witterung ist nur bei Bedarf eine geringe Wasserzugabe zur
Konsistenzregulierung vorgesehen.
Den Buntsteinputz mit einer rostfreien Edelstahlkelle vollflächig
auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
Die frische Oberfläche unmittelbar anschließend mit einer
Edelstahlglättkelle gleichmäßig glätten.
Zusammenhängende Flächen zügig nass in nass und ohne längere
Unterbrechung fertigstellen.
Auf einer Fläche nur Material derselben Charge verarbeiten oder
unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander
vermischen.
Typische Fehler vermeiden
Fläche unterbrochen
Arbeitsunterbrechungen auf zusammenhängenden Flächen können
sichtbare Ansätze erzeugen. Ausreichend Personal einplanen und
konsequent nass in nass arbeiten.
Unterschiedliche Chargen
Chargenwechsel innerhalb einer Fläche können Unterschiede bei
Farbton und Kornwirkung sichtbar machen. Material vorher
gemeinsam vermischen.
Trocknung nicht geschützt
Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können die
Trocknung und Oberflächenoptik beeinträchtigen. Die fertige Fläche
während der Trocknungsphase ausreichend schützen.
Verbrauch, Reichweite und Trocknung
Verbrauch und Reichweite
Richtverbrauch: ca. 5,5 kg/m².
Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr
4,5 m². Untergrund, Schichtdicke und Verarbeitung
können den tatsächlichen Bedarf verändern.
Trocknung
Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit nach etwa
24 Stunden oberflächentrocken.
Durchgetrocknet und belastbar nach ungefähr zwei bis drei Tagen.
Kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Trocknung.
Technische Daten
Produkttyp: kunstharzgebundener Buntsteinputz
Bindemittelbasis: Reinacrylat
Gebindegröße: 25 kg
Farbtöne: 11 Ausführungen
Rohdichte: ca. 1,70 g/cm³
Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
Wasseraufnahme: W2 mittel
Wasserdampfdurchlässigkeit: V2 mittel
Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser
Lagerung: kühl und frostfrei
Verarbeitungskonforme Temperaturen müssen während des Auftrags und
mindestens zwei Tage danach eingehalten werden. Originalverschlossen ist
das Produkt bei kühler, frostfreier Lagerung ungefähr zwölf Monate
lagerfähig.
Häufige Fragen
Ist eine Grundierung erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton ist
immer erforderlich und muss vor dem Putzauftrag vollständig
trocknen.
Wie viel Fläche reicht ein Eimer?
Bei etwa 5,5 kg/m² reicht ein 25-kg-Eimer rechnerisch für ungefähr
4,5 m². Eine Probefläche liefert den zuverlässigsten Objektwert.
Kann der Putz auf waagrechten Flächen verwendet werden?
Nein. Der Buntsteinputz ist nicht für waagrechte Flächen oder
Bereiche mit dauerhafter Wasserbelastung vorgesehen.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Sockelabdichtung und Buntsteinputz müssen
aufeinander abgestimmt sein. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und
Metall vor Spritzern schützen und Verunreinigungen sofort mit Wasser
entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle
Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten
Farbvariante maßgeblich.
Caparol CarboPor K10–K30 – 20 kg (Capatect)
Caparol CarboPor K ist ein carbonfaserverstärkter Strukturputz mit
gleichkörniger Korn-an-Korn-Oberfläche für hochwertige
Fassadenbeschichtungen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol
Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol Sanierputzsystemen.
Die hochhydrophobe Silacryl-Bindemittelkombination verbindet eine niedrige
Wasseraufnahme mit hoher Wasserdampfdurchlässigkeit. Je nach gewünschter
Struktur stehen die Körnungen K10, K15, K20 und K30 im 20-kg-Eimer zur
Auswahl.
Eigenschaften
Carbonfaserverstärkter Fassadenputz
Ausgeprägter Hydroperleffekt
Hoch diffusionsoffen
Wasseraufnahme W3 – niedrig
Spannungsarm und witterungsbeständig
Mechanisch hoch belastbar
Geeignet für
Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
Caparol Sanierputzsysteme
Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze
Feste mineralische Altputze
Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche
Dekorative Fassadenflächen im Außenbereich
Nicht dafür vorgesehen
Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen
Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser
Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe
Lose, kreidende oder nicht tragfähige Beschichtungen
Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz
Dauerhafte Verhinderung von Algen- oder Pilzbewuchs
Schutz vor Algen und Pilzen ist nicht dauerhaft:
Niedrige Wasseraufnahme, hohe Diffusionsoffenheit und photokatalytische
Wirkung unterstützen einen langanhaltenden Schutz der Putzoberfläche.
Feuchte, Schmutzbelastung, Gebäudelage und Umweltbedingungen können die
Schutzwirkung jedoch verkürzen. Ein dauerhafter Ausschluss von Algen-
und Pilzbewuchs ist nicht möglich.
Was macht Caparol CarboPor K besonders?
Hydroperleffekt
Die hochhydrophobe Oberfläche nimmt nur wenig Wasser auf.
Niederschlagswasser perlt leichter ab, ohne die hohe
Wasserdampfdurchlässigkeit des Putzes wesentlich einzuschränken.
Carbonfaserverstärkt
Die Carbonfaserverstärkung unterstützt die mechanische
Belastbarkeit und den spannungsarmen Aufbau der fertigen
Putzbeschichtung.
Photokatalytische Wirkung
Die photokatalytische Wirkung unterstützt den Abbau organischer
Verschmutzungen und trägt zu einem aktiven Selbstreinigungseffekt
der Fassadenoberfläche bei.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein hochwertiger Caparol WDVS-Deckputz gesucht wird
eine Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
niedrige Wasseraufnahme wichtig ist
der Fassadenaufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll
die Fläche zusammenhängend nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
Feuchtigkeit oder Salzausblühungen vorhanden sind
der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet
Risse oder größere Putzausbesserungen vorliegen
eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll
sehr dunkle oder intensive Farbtöne vorgesehen sind
Körnung, Verbrauch und Reichweite
Mit zunehmender Körnung wird die Struktur gröber und der Materialverbrauch
höher. Alle vier Körnungen werden im 20-kg-Eimer angeboten.
CarboPor K10
Verbrauch: ca. 1,8 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 11,1 m² je Eimer.
CarboPor K15
Verbrauch: ca. 2,2 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 9,1 m² je Eimer.
CarboPor K20
Verbrauch: ca. 2,5 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 8,0 m² je Eimer.
CarboPor K30
Verbrauch: ca. 3,0 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 6,7 m² je Eimer.
Die Werte sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur,
Verarbeitungstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch
verändern. Dunkle Farbtöne können einen höheren Materialbedarf verursachen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss fest, trocken, sauber, tragfähig und frei von
Sinterschichten, Ausblühungen und Trennmitteln sein. Feuchte oder noch
nicht vollständig abgebundene Flächen können später zu Blasen, Rissen
und anderen Beschichtungsschäden führen.
Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze je nach Witterung etwa zwei bis
vier Wochen abbinden lassen. Nicht tragfähige Altanstriche entfernen,
sandende Putze reinigen und entsprechend der Untergrundsituation
grundieren. Algen- und Moosbefall muss vor dem Beschichtungsaufbau
fachgerecht entfernt und nachbehandelt werden.
Als Grundanstrich ist Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen
Farbton aufzutragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trocknung kann
Caparol CarboPor K verarbeitet werden.
So wird Caparol CarboPor K verarbeitet
Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls
erforderlich, mit höchstens 2 % sauberem Wasser auf
Verarbeitungskonsistenz einstellen.
Den Fassadenputz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig
aufziehen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer
Kunststoffglättkelle gleichmäßig strukturieren.
Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig
nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Während der Verarbeitung und Trocknung ein Gerüstschutznetz
verwenden und die Fläche vor Regen, starkem Wind, direkter Sonne
sowie Nachtfrost schützen.
Typische Fehler vermeiden
Fläche unterbrochen
Unterbrechungen innerhalb zusammenhängender Flächen können
sichtbare Ansätze erzeugen. Fassadenteile deshalb immer vollständig
und nass in nass bearbeiten.
Untergrund noch feucht
Feuchte, nicht abgebundene oder mit Ausblühungen belastete
Untergründe können Blasen, Risse und sichtbare Schäden in der
fertigen Putzfläche verursachen.
Trocknung nicht geschützt
Direkte Sonne, Wind oder Regen können Struktur, Farbwirkung und
Oberflächenbild beeinträchtigen. Schutzmaßnahmen mindestens bis
zur ausreichenden Trocknung beibehalten.
Trocknung, Farbton und Lagerung
Trocknung
Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchtigkeit je nach Struktur nach
ungefähr 24 Stunden trocken und nach zwei bis drei Tagen
belastbar.
Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die
Trockenzeit.
Farbton und Abtönung
Weiß ist als Lagerware erhältlich. Der Putz kann im Werk im
gewünschten Farbton abgetönt oder mit maximal 3 % geeigneter
Voll- und Abtönfarbe eingestellt werden.
Den Eimer kühl, trocken und frostfrei lagern sowie vor direkter
Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist das Produkt
ungefähr zwölf Monate lagerfähig.
Häufige Fragen
Welche Körnung ist am feinsten?
K10 erzeugt die feinste Struktur und besitzt zugleich den
niedrigsten Richtverbrauch. K30 ergibt die gröbste Struktur.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton
aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen.
Verhindert der Putz dauerhaft Algen und Pilze?
Nein. Die Produkteigenschaften erhöhen den Schutz, können einen
späteren Befall unter ungünstigen Objekt- und Umweltbedingungen
aber nicht dauerhaft ausschließen.
Technische Daten
Produkttyp: carbonfaserverstärkter Fassadenputz
Struktur: Korn-an-Korn-Struktur
Körnungen: K10, K15, K20 und K30
Gebindegröße: 20 kg
Bindemittel: hochhydrophobe Silacryl-Kombination
Rohdichte: ca. 1,50 g/cm³
Wasseraufnahme: W3 – niedrig
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und Fassadenputz müssen
aufeinander abgestimmt sein. Auf einer zusammenhängenden Fläche nur
Material derselben Ausmischung verwenden. Angrenzende Glas-, Keramik-,
Klinker-, Naturstein- und Metallflächen abdecken und Verschmutzungen
sofort mit Wasser entfernen.
Caparol Faschenputz 1 mm – 25 kg
Caparol Faschenputz ist ein wasserabweisender, hoch diffusionsoffener
1-mm-Strukturputz zur dekorativen Gestaltung von Faschen, Gesimsen und
begrenzten Fassadenteilen. Die feine Körnung erzeugt eine gleichmäßige
Oberfläche mit mineralischem Charakter.
Die Silikonharz- und Kunstharz-Kombination ist witterungsbeständig,
mechanisch belastbar und besitzt eine geringe Wasseraufnahme. Der Putz
eignet sich für vorbereitete mineralische Flächen sowie für festhaftende,
nicht kreidende Mineral- und Dispersionsbeschichtungen.
Eigenschaften
Feiner Strukturputz mit 1 mm Körnung
Hoch diffusionsoffen
Hydrophob und wasserabweisend
Wasseraufnahme W3 – niedrig
Geringe Verschmutzungsneigung
Witterungsbeständig
Geeignet für
Faschen an Fenstern und Türen
Gesimse und kleine Fassadenteile
Ungestrichene mineralische Putze
Betonflächen
Tragfähige Mineralanstriche
Nicht kreidende Dispersionsbeschichtungen
Nicht dafür vorgesehen
Vollflächige Beschichtung von WDVS-Fassaden
Waagrechte Flächen mit Wasserbelastung
Feuchte oder nicht durchgetrocknete Untergründe
Lose, kreidende oder nicht tragfähige Beschichtungen
Verarbeitung ohne passenden Grundanstrich
Dauerhafte Verhinderung von Algen oder Schimmel
Auf Wärmedämm-Verbundsystemen nur für begrenzte Teilflächen:
Caparol Faschenputz ist für Faschen, Gesimse und kleine
Gestaltungsbereiche vorgesehen. Eine vollflächige Verwendung als
Deckputz auf einem Wärmedämm-Verbundsystem ist ausdrücklich
unzulässig.
Was macht Caparol Faschenputz besonders?
Feine 1-mm-Struktur
Die feine Körnung ermöglicht eine ruhige, gleichmäßige
Oberflächengestaltung an schmalen Faschen, Gesimsen und
abgesetzten Fassadendetails.
Wasserabweisend und diffusionsoffen
Die Wasseraufnahme ist niedrig, während die
Wasserdampfdurchlässigkeit der Klasse V1 zugeordnet ist. Dadurch
bleibt der Beschichtungsaufbau für Wasserdampf gut durchlässig.
Für unterschiedliche Altuntergründe
Neben ungestrichenen Putzen und Beton können auch festhaftende,
nicht kreidende Mineral- und Dispersionsbeschichtungen nach
geeigneter Vorbereitung beschichtet werden.
Passt der Faschenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
Faschen oder Gesimse dekorativ gestaltet werden
eine feine 1-mm-Struktur gewünscht ist
der Untergrund trocken und tragfähig ist
Caparol Putzgrund verwendet werden kann
die gesamte Teilfläche nass in nass bearbeitet wird
Zuerst genauer prüfen, wenn …
eine vollständige WDVS-Fassade beschichtet werden soll
der Altanstrich kreidet oder nicht sicher haftet
Feuchtigkeit, Ausblühungen oder Algenbefall bestehen
offene Risse oder größere Putzausbesserungen vorliegen
ein Farbton mit niedrigem Hellbezugswert geplant ist
Untergrund und Farbton vorbereiten
Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig sowie frei von
Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Neue Kalk-, Kalkzement- und
Zementputze abhängig von der Witterung zwei bis vier Wochen abbinden
lassen.
Festhaftende Altanstriche reinigen. Lose, verwitterte oder kreidende
Beschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze gründlich säubern
und entsprechend ihrer Saugfähigkeit grundieren. Putzreparaturen müssen
vor der Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein.
Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton auftragen. Nach
ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann der Faschenputz folgen. Stark
saugende, abgewitterte oder abgebeizte Untergründe können zusätzlich
eine Vorbehandlung mit Caparol Primasil Grundkonzentrat erfordern.
Weiß ist als Lagerware erhältlich. Der Putz kann mit maximal 3 %
geeigneter Voll- und Abtönfarbe oder werkseitig abgetönt werden. Auf
Wärmedämm-Verbundsystemen darf der Hellbezugswert des gewählten Farbtons
nicht unter 25 liegen.
So wird Caparol Faschenputz verarbeitet
Das Material vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig
aufrühren.
Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen
und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff-
oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren.
Zusammenhängende Faschen, Gesimse oder Fassadenteile mit ausreichend
Personal zügig nass in nass fertigstellen.
Die fertige Fläche während der Trocknung vor Regen, starker
Sonneneinstrahlung, Wind und Nachtfrost schützen.
Typische Fehler vermeiden
Zu große Fläche beschichtet
Der Faschenputz darf nicht als vollflächiger Deckputz auf einem
Wärmedämm-Verbundsystem eingesetzt werden.
Arbeitsfläche unterbrochen
Längere Unterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen.
Zusammenhängende Teilflächen deshalb vollständig nass in nass
bearbeiten.
Untergrund nicht vorbereitet
Kreidende, sandende oder nicht tragfähige Flächen bieten keine
sichere Grundlage und müssen vor Grundierung und Putzauftrag
fachgerecht behandelt werden.
Verbrauch, Trocknung und technische Daten
Verbrauch und Reichweite
Richtverbrauch: ca. 1,8 kg/m².
Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr
13,9 m². Untergrundstruktur, Verarbeitung und
Abtönung können den tatsächlichen Bedarf verändern.
Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit nach etwa
24 Stunden trocken und nach zwei bis drei Tagen belastbar.
Produkttyp: 1-mm-Strukturputz
Bindemittel: Silikonharz- und Kunstharz-Kombination
Gebindegröße: 25 kg
Dichte: ca. 1,90 g/cm³
Wasseraufnahme: W3 – niedrig
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
Brandverhalten: Euroklasse A2
Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser
Verarbeitungskonforme Bedingungen müssen während des Auftrags und
mindestens zwei Tage danach eingehalten werden. Das Gebinde kühl und
frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf
Monate lagerfähig.
Häufige Fragen
Darf damit eine ganze WDVS-Fassade verputzt werden?
Nein. Vollflächige Beschichtungen auf Wärmedämm-Verbundsystemen
sind ausdrücklich unzulässig.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton
aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ungefähr zwölf Stunden
trocknen.
Ist der Faschenputz für waagrechte Flächen geeignet?
Nicht bei Wasserbelastung. Waagrechte, bewitterte Flächen müssen
mit einem dafür geeigneten Aufbau ausgeführt werden.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Farbton und Faschenputz müssen aufeinander
abgestimmt sein. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall vor
Spritzern schützen und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen.
Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett
und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.
Caparol LithoPor K15–K30 – 25 kg (Capatect)
Caparol LithoPor K ist ein silikatischer Strukturputz mit gleichmäßiger
Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz
in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen und auf Caparol
Sanierputzsystemen.
Der hoch diffusionsoffene Fassadenputz basiert auf Kaliwasserglas mit
organischen Stabilisatoren. Zur Auswahl stehen die Körnungen K15, K20
und K30 im 25-kg-Eimer. LithoPor K wird besonders für die
Oberflächengestaltung historischer Gebäude empfohlen.
Eigenschaften
Silikatputz mit Korn-an-Korn-Struktur
Hoch diffusionsoffen
Spannungsarm
Witterungsbeständig
Mechanisch belastbar
Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
Caparol Sanierputzsysteme
Kalk-, Kalkzement- und Zementputze
Vorbereitete Leichtgrundputze
Vorbereitete Wärmedämmputze
Tragfähige mineralische Altanstriche
Nicht dafür vorgesehen
Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen
Flächen mit stehender oder dauernder Wasserbelastung
Feuchte oder nicht durchgetrocknete Untergründe
Lose oder nicht tragfähige Beschichtungen
Unbehandelte Dispersionsfarbenanstriche
Sichere Verhinderung von Feuchtigkeit oder Schimmel
Der Untergrund muss für einen Silikatputz geeignet sein:
LithoPor K verbindet sich mit geeigneten mineralischen Untergründen
durch Verkieselung. Alte Dispersionsfarben verhindern diese Reaktion
und müssen deshalb vor der Beschichtung vollständig entfernt werden.
Was macht Caparol LithoPor K besonders?
Hoch diffusionsoffen
Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 lässt der Putz
Wasserdampf sehr gut passieren und unterstützt einen
diffusionsoffenen Fassadenaufbau.
Silikatische Bindemittelbasis
Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren ermöglicht die
Verbindung mit geeigneten mineralischen Untergründen und verleiht
der Oberfläche ihren mineralischen Charakter.
Für historische Fassaden
LithoPor K eignet sich durch seine mineralische Anmutung und hohe
Diffusionsoffenheit besonders für die Oberflächengestaltung
historischer Gebäude.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein silikatischer Fassadenputz gesucht wird
eine Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
der Fassadenaufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll
ein geeigneter mineralischer Untergrund vorhanden ist
die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
alte Dispersionsfarben vorhanden sind
der Untergrund sandet oder stark saugt
Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind
offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen
ein kräftiger oder sehr dunkler Farbton geplant ist
Körnung, Verbrauch und Reichweite
LithoPor K ist in drei Körnungen erhältlich. Mit zunehmender Körnung wird
die Oberflächenstruktur gröber und der Materialbedarf höher.
LithoPor K15
Richtverbrauch: ca. 2,4 kg/m².
Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr
10,4 m².
LithoPor K20
Richtverbrauch: ca. 2,9 kg/m².
Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr
8,6 m².
LithoPor K30
Richtverbrauch: ca. 3,9 kg/m².
Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr
6,4 m².
Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur,
Verarbeitung und Abtönung können den tatsächlichen Verbrauch verändern.
Dunkle Farbtöne können einen höheren Materialbedarf verursachen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig, vollständig durchgetrocknet
und frei von Verschmutzungen oder trennenden Stoffen sein. Neue
Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen.
Festhaftende mineralische Altanstriche reinigen. Nicht tragfähige oder
verwitterte Beschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze trocken
abbürsten, gründlich reinigen und nach Untergrundprüfung mit Silitol
Konzentrat grundieren.
Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton
auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann LithoPor K
verarbeitet werden.
So wird Caparol LithoPor K verarbeitet
Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls
erforderlich, mit höchstens 2 % sauberem Wasser auf
Verarbeitungskonsistenz einstellen.
Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen
und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff-
oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren.
Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig,
nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Auf einer Fläche möglichst Material derselben Produktionsnummer
verwenden oder unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig
miteinander vermischen.
Typische Fehler vermeiden
Falscher Altanstrich
Alte Dispersionsfarben verhindern die erforderliche Verkieselung
und müssen vor dem Auftrag vollständig entfernt werden.
Fläche unterbrochen
Längere Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen.
Zusammenhängende Flächen daher konsequent nass in nass
fertigstellen.
Trocknung nicht geschützt
Regen während der Trocknung kann Wasserglasauswaschungen und
sichtbare Läufer verursachen. Auch Sonne, Wind und Nachtfrost
können das Oberflächenbild beeinträchtigen.
Trocknung und technische Daten
Verarbeitung und Trocknung
Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
Gerüstschutznetz erforderlich
Nach ca. 24 Stunden trocken
Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar
Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten
Werkzeugreinigung sofort mit Wasser
Produkttyp: Silikat-Strukturputz
Bindemittelbasis: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren
Körnungen: K15, K20 und K30
Gebindegröße: 25 kg
Wasseraufnahme: W2 – mittel
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
Weiß ist als Lagerware verfügbar. Gewünschte Farbtöne werden werkseitig
abgetönt. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem Originalmuster
vergleichen.
Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter
Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist der Eimer ungefähr
ein Jahr lagerstabil.
Häufige Fragen
Ist LithoPor K rein mineralisch?
Die Bindemittelbasis besteht aus Kaliwasserglas mit organischen
Stabilisatoren. Die pauschale Aussage „frei von synthetischen
Bindemitteln“ wäre daher nicht korrekt.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton
aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ungefähr zwölf Stunden
trocknen.
Kann LithoPor K Schimmel verhindern?
Nein. Die hohe Diffusionsoffenheit unterstützt den
Feuchteausgleich, kann Feuchteschäden oder Schimmelbildung bei
ungeeignetem Untergrund und falschem Systemaufbau aber nicht
verhindern.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und LithoPor K müssen
aufeinander abgestimmt sein. Waagrechte, bewitterte Flächen sind
ausgeschlossen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall
abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen. Für
Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und
das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.
Caparol NaturePor K15–K20 – 25 kg (Capatect)
Caparol NaturePor K ist ein verarbeitungsfertiger, biozidfreier
Silikat-Oberputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Struktur für
Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol
Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf abgestimmten mineralischen
Putzaufbauten.
Der pastöse Fassadenputz enthält weder Biozide als Filmschutz noch als
Topfkonservierung. Seine Silikat-Technologie verbindet eine hohe
Wasserdampfdurchlässigkeit mit geringer Verschmutzungsneigung. Zur Auswahl
stehen die Körnungen K15 und K20 im 25-kg-Eimer.
Eigenschaften
Biozidfreier Fassadenputz auf Silikatbasis
Ohne bioziden Filmschutz
Ohne biozide Topfkonservierung
Hoch diffusionsoffen
Sehr gutes Standvermögen
Geringe Verschmutzungsneigung
Geeignet für
Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
Caparol Sanierputzsysteme
Kalk-, Kalkzement- und Zementputze
Gespachtelte Leichtgrundputze
Gespachtelte Wärmedämmputze
Tragfähige mineralische Altanstriche
Nicht dafür vorgesehen
Waagrechte, bewitterte Flächen
Flächen mit stehender oder dauernder Wasserbelastung
Feuchte oder nicht durchgetrocknete Untergründe
Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen
Unbehandelte Dispersionsfarbenanstriche
Dauerhafte Verhinderung von Algen- und Pilzbefall
Biozidfrei bedeutet nicht dauerhaft frei von Algen und Pilzen:
Der hohe pH-Wert und die rasche Abtrocknung bieten bei normaler
Belastung einen natürlichen Grundschutz. Gebäudelage, Feuchtigkeit,
Bewitterung und Verschmutzung beeinflussen jedoch die Dauer der
Schutzwirkung. Eine regelmäßige Sichtkontrolle der Fassade bleibt
erforderlich.
Was macht Caparol NaturePor K besonders?
Ohne biozide Konservierung
NaturePor K wird ohne biozide Wirkstoffe als Filmschutz und ohne
biozide Topfkonservierung hergestellt. Der natürliche Grundschutz
beruht stattdessen auf der mineralischen Silikat-Technologie.
Hoch diffusionsoffen
Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 lässt der Putz
Wasserdampf sehr gut passieren und unterstützt einen
diffusionsoffenen Fassadenaufbau.
Silikatische Oberfläche
Die Bindemittelbasis aus Kaliwasserglas mit organischen
Stabilisatoren sorgt für den mineralischen Charakter und eine
geringe Verschmutzungsneigung der Oberfläche.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein biozidfreier Caparol Deckputz gesucht wird
eine Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
der Fassadenaufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll
ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorhanden ist
die Fläche zusammenhängend nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
alte Dispersionsfarben vorhanden sind
der Untergrund sandet oder stark saugt
Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind
Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen
ein kräftiger oder sehr dunkler Farbton geplant ist
Körnung, Verbrauch und Reichweite
NaturePor K ist in zwei Körnungen erhältlich. Die feinere Körnung K15
erzeugt eine zurückhaltendere Struktur, K20 eine etwas gröbere
Fassadenoberfläche.
NaturePor K15
Richtverbrauch: ca. 2,4 kg/m².
Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr
10,4 m².
NaturePor K20
Richtverbrauch: ca. 2,9 kg/m².
Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr
8,6 m².
Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur,
Auftragstechnik und Abtönung können den tatsächlichen Verbrauch
verändern. Den objektbezogenen Bedarf am besten über eine Probefläche
kontrollieren.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig, vollständig durchgetrocknet
und frei von Verschmutzungen oder trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze
mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen.
Festhaftende mineralische Altanstriche reinigen. Nicht tragfähige,
verwitterte mineralische Beschichtungen vollständig entfernen. Alte
Dispersionsfarben müssen beseitigt werden, da der Silikatputz darauf nicht
ordnungsgemäß verkieseln kann.
Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton
auftragen. Die Grundierung muss vor der weiteren Beschichtung mindestens
zwölf Stunden trocknen. Bei stark saugenden oder stark abgewitterten
mineralischen Untergründen kann zusätzlich Silitol Konzentrat erforderlich
sein.
So wird Caparol NaturePor K verarbeitet
Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Dafür keine
Werkzeuge aus Aluminium verwenden, da Verfärbungen entstehen können.
Falls erforderlich, mit höchstens 2 % sauberem Wasser auf die
gewünschte Verarbeitungskonsistenz einstellen.
NaturePor K mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen
und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff-
oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren.
Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig,
nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Typische Fehler vermeiden
Aluminiumwerkzeug verwendet
NaturePor K nicht mit Werkzeugen aus Aluminium aufrühren. Der
Kontakt kann unerwünschte Verfärbungen des Materials verursachen.
Fläche unterbrochen
Längere Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen.
Zusammenhängende Flächen daher konsequent nass in nass
fertigstellen.
Trocknung nicht geschützt
Regen während der Trocknung kann Wasserglasauswaschungen und
sichtbare Läufer verursachen. Auch direkte Sonne, Wind und
Nachtfrost beeinträchtigen das Oberflächenbild.
Trocknung und technische Daten
Verarbeitung und Trocknung
Verarbeitungstemperatur: +7 °C bis +30 °C
Gerüstschutznetz erforderlich
Nach ca. 24 Stunden trocken
Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar
Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten
Werkzeugreinigung sofort mit Wasser
Produkttyp: biozidfreier Silikat-Oberputz
Bindemittelbasis: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren
Körnungen: K15 und K20
Gebindegröße: 25 kg
Wasseraufnahme: W2 – mittel
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
Weiß ist als Lagerware erhältlich. Weitere Farbtöne können, sofern
materialtechnisch möglich, werkseitig abgetönt werden. Vor dem Auftrag
Farbton und Ausmischung mit dem Originalmuster vergleichen.
Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter
Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist der Eimer ungefähr
ein Jahr lagerstabil.
Häufige Fragen
Ist NaturePor K vollständig mineralisch?
Die Bindemittelbasis besteht aus Kaliwasserglas mit organischen
Stabilisatoren. Die alte Aussage „ohne synthetische Bindemittel“
ist daher zu pauschal.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton
aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag mindestens zwölf Stunden
trocknen.
Verhindert der Putz dauerhaft Algen und Pilze?
Nein. Der hohe pH-Wert und die schnelle Abtrocknung bieten einen
natürlichen Grundschutz, können einen späteren Befall aber nicht
unter allen Objektbedingungen ausschließen.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und NaturePor K müssen
aufeinander abgestimmt sein. Waagrechte, bewitterte Flächen sind
ausgeschlossen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall
abdecken und Verschmutzungen sofort mit Wasser entfernen. Für
Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und
das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.
Caparol PrimaPor K15–K20 – 25 kg (Capatect)
Caparol PrimaPor K ist ein silikonharzgebundener Strukturputz mit
gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich
als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol
Sanierputzsystemen.
Der Putz ist hoch diffusionsoffen und nach vollständiger Durchtrocknung
wasserabweisend. Je nach gewünschter Oberflächenstruktur stehen die
Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer zur Auswahl.
Eigenschaften
Silikonharzputz für Außenflächen
Hoch diffusionsoffen
Nach Durchtrocknung hydrophob
Wasseraufnahme W3 – niedrig
Spannungsarm und witterungsbeständig
Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
Caparol Sanierputzsysteme
Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze
Feste mineralische Altputze
Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche
Gespachtelte Leicht- und Wärmedämmputze
Nicht dafür vorgesehen
Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen
Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser
Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe
Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen
Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz
Sichere Verhinderung von Algen oder Schimmel
Untergrund und Witterung entscheiden über das Ergebnis:
PrimaPor K darf nur auf trockenen, tragfähigen und vollständig
abgebundenen Flächen verarbeitet werden. Regen, direkte Sonne, starker
Wind oder Nachtfrost können Struktur, Trocknung und Farbwirkung der
fertigen Putzfläche beeinträchtigen.
Was macht Caparol PrimaPor K besonders?
Niedrige Wasseraufnahme
Die durchgetrocknete Oberfläche ist hydrophob und der
Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet. Niederschlagswasser dringt
dadurch nur begrenzt in die Putzschicht ein.
Hohe Diffusionsoffenheit
Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der
Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig.
Geringe Verschmutzungsneigung
Die Silikonharzoberfläche nimmt nur wenig Wasser auf und besitzt
dadurch eine reduzierte Verschmutzungsneigung. Die tatsächliche
Beanspruchung hängt von Lage, Bewitterung und Umgebung ab.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein Silikonharz-Deckputz für die Fassade gesucht wird
eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
niedrige Wasseraufnahme wichtig ist
der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll
die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind
der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet
offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen
eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll
ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist
Körnung, Verbrauch und Reichweite
Die Körnung bestimmt die Feinheit der Oberfläche und beeinflusst den
Materialverbrauch. Alle Varianten werden im 25-kg-Eimer geliefert.
PrimaPor K15
Verbrauch: ca. 2,4 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 10,4 m² je Eimer.
PrimaPor K20
Verbrauch: ca. 2,9 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 8,6 m² je Eimer.
PrimaPor K30
Verbrauch: ca. 3,9 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 6,4 m² je Eimer.
PrimaPor K40
Verbrauch: ca. 4,8 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ca. 5,2 m² je Eimer.
Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur,
Auftragstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch
verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig und frei von
Verschmutzungen, Sinterschichten, Ausblühungen und trennenden Stoffen
sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen.
Lose oder verwitterte Altbeschichtungen vollständig entfernen.
Sandende Putze gründlich reinigen und entsprechend ihrer Saugfähigkeit
grundieren. Ausgebesserte Putzstellen müssen vor der weiteren
Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein.
Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton
auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann PrimaPor K
verarbeitet werden.
So wird Caparol PrimaPor K verarbeitet
Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls
erforderlich, weiße Ware mit maximal 2 % sauberem Wasser auf
Verarbeitungskonsistenz einstellen.
Abgetöntes Material möglichst unverdünnt und höchstens mit 1 %
sauberem Wasser einstellen.
Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen
und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff-
oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren.
Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig
nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Typische Fehler vermeiden
Fläche unterbrochen
Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen.
Zusammenhängende Flächen deshalb ohne längere Pause nass in nass
fertigstellen.
Produktionsnummer gewechselt
Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben
Produktionsnummer verwenden. Unterschiedliche Chargen vor Beginn
vollständig miteinander vermischen.
Trocknung nicht geschützt
Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können Struktur,
Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz
und geeignete Abdeckungen sind erforderlich.
Trocknung und technische Daten
Trocknung und Verarbeitung
Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
Nach ca. 24 Stunden trocken
Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar
Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten
Werkzeugreinigung sofort mit Wasser
Produkttyp: Silikonharz-Strukturputz
Körnungen: K15, K20, K30 und K40
Gebindegröße: 25 kg
Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion
Wasseraufnahme: W3 – niedrig
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
Weiß ist als Lagerware verfügbar; gewünschte Farbtöne werden werkseitig
abgetönt. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter
Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist es ungefähr ein
Jahr lagerstabil.
Häufige Fragen
Welche Körnung ist am feinsten?
K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K40
erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr
Material.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton
aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen.
Verhindert der Putz Schimmel oder Algen?
Nein. Die hydrophobe und diffusionsoffene Oberfläche kann die
Feuchteaufnahme und einen anfänglichen mikrobiellen Befall
reduzieren, aber nicht dauerhaft ausschließen.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und PrimaPor K müssen
aufeinander abgestimmt sein. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung
mit dem Muster vergleichen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und
Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen.
Caparol Putzgrund 7 kg / 25 kg (Capatect)
Caparol Putzgrund ist eine gefüllte, pigmentierte Grundierung und
Haftbrücke für Caparol Deckputze. Er wird auf mineralischen Untergründen,
Armierungsschichten und in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen vor dem
abschließenden Strukturputz eingesetzt.
Die deckende Grundierung gleicht das Saugverhalten aus, verbessert die
Haftung und erleichtert das Aufziehen sowie Strukturieren des Oberputzes.
Sie ist in Weiß erhältlich und kann annähernd passend zum Farbton der
nachfolgenden Putzbeschichtung eingefärbt werden.
Eigenschaften
Gefüllte und pigmentierte Grundierung
Hohe Haftvermittlung
Gleicht die Untergrundsaugfähigkeit aus
Verlängert die Offenzeit des Deckputzes
Reduziert die Wasseraufnahme des Untergrunds
Wasserverdünnbar
Geeignet für
Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen
Mineralische Unterputze der Gruppen P II und P III
Beton
Gipskarton und geeignete Innenputze
Holz und Plattenwerkstoffe im Holzbau
Caparol Struktur- und Buntsteinputze
Nicht dafür vorgesehen
Ersatz für eine Bauwerksabdichtung
Dauerhafte Verwendung ohne Schlussbeschichtung
Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe
Nicht durchgetrocknete Armierungsschichten
Verarbeitung bei Regen oder starkem Wind
Auftrag auf verschmutzte oder trennende Flächen
Den Putzgrund möglichst passend zum Deckputz einfärben:
Besonders unter feinkörnigen, farbigen und mehrfarbigen Oberputzen
vermindert ein annähernd passender Grundfarbton das Durchscheinen des
Untergrunds und unterstützt ein gleichmäßiges Erscheinungsbild.
Was macht Caparol Putzgrund besonders?
Erleichtert den Putzauftrag
Die griffige Oberfläche erleichtert das gleichmäßige Aufziehen
und Strukturieren nachfolgender Deckputze.
Gleichmäßiger Untergrund
Unterschiedlich saugende Bereiche werden egalisiert. Dadurch
bleibt der nachfolgende Putz länger offen und lässt sich
gleichmäßiger bearbeiten.
Aufbrennsperre
Bei warmem oder sehr trockenem Untergrund vermindert der
Putzgrund einen zu schnellen Wasserentzug aus mineralischen und
silikatischen Oberputzen.
Passt der Putzgrund zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein Caparol Deckputz aufgetragen wird
eine Armierungsschicht grundiert werden muss
der Untergrund unterschiedlich oder stark saugt
ein angewitterter Unterputz vorliegt
ein gleichmäßiger Grundfarbton benötigt wird
Zuerst genauer prüfen, wenn …
Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind
der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet
die Armierungsschicht noch nicht durchgetrocknet ist
eine Abdichtung gegen Wasser benötigt wird
ein systemfremder Oberputz verwendet werden soll
Gebinde, Verbrauch und Reichweite
7-kg-Eimer
Richtverbrauch: ca. 0,22 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ungefähr 31,8 m².
25-kg-Eimer
Richtverbrauch: ca. 0,22 kg/m².
Rechnerische Reichweite: ungefähr 113,6 m².
Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Saugfähigkeit, Rauigkeit,
Auftragstechnik und Einfärbung können den tatsächlichen Materialbedarf
verändern. Den exakten Verbrauch über eine Probefläche ermitteln.
Untergrund vorbereiten
Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub,
Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein.
Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen.
Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen müssen vollständig abgebunden
und durchgetrocknet sein. Lose oder nicht tragfähige Bereiche vor der
Grundierung entfernen und mit einem geeigneten Systemmaterial
ausbessern.
So wird Caparol Putzgrund verarbeitet
Den Gebindeinhalt vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig
aufrühren.
Den Putzgrund möglichst unverdünnt mit Rolle, Bürste oder geeignetem
Spritzgerät gleichmäßig auftragen.
Falls zur Konsistenzregulierung erforderlich, höchstens 5 % sauberes
Wasser zugeben.
Fehlstellen, Läufer und stark unterschiedlich deckende Bereiche
vermeiden.
Die Grundierung vollständig trocknen lassen und den Deckputz
frühestens nach ungefähr zwölf Stunden auftragen.
Typische Fehler vermeiden
Falscher Grundfarbton
Ein stark abweichender Farbton kann besonders unter
feinkörnigen oder mehrfarbigen Oberputzen sichtbar
durchscheinen.
Zu früh überarbeitet
Eine noch feuchte Grundierung kann die Haftung, Trocknung und
Oberflächenwirkung des nachfolgenden Deckputzes beeinträchtigen.
Als Endbeschichtung belassen
Caparol Putzgrund ist eine Zwischenbeschichtung. Ohne
nachfolgenden Deckputz ist er nur eingeschränkt
witterungsbeständig.
Trocknung und technische Daten
Verarbeitung und Trocknung
Mindesttemperatur: +5 °C
Nach ca. 4 Stunden oberflächentrocken
Nach ca. 12 Stunden überarbeitbar
Nicht bei Regen oder starkem Wind verarbeiten
Vor direkter Sonne und Nachtfrost schützen
Werkzeugreinigung sofort mit Wasser
Produkttyp: pigmentierte Putzgrundierung
Bindemittel: Acrylatcopolymer, Silikonharz und Silikate
Gebindegrößen: 7 kg und 25 kg
Farbton: Weiß, abtönbar
Dichte: ca. 1,48 g/cm³
Diffusionswiderstandszahl µ: ca. 355
Auftrag: Streichen, Rollen oder Spritzen
Verdünnung: bei Bedarf maximal 5 % Wasser
Caparol Putzgrund kühl und frostgeschützt lagern, große
Temperaturschwankungen vermeiden und vor direkter Sonneneinstrahlung
schützen. Angebrochene Eimer gut verschließen. Originalverschlossen ist
das Produkt mindestens 24 Monate haltbar.
Häufige Fragen
Muss jeder pastöse Deckputz grundiert werden?
Ja. Pastöse Caparol Deckputze benötigen vor dem Auftrag eine
geeignete Grundierung mit Caparol Putzgrund.
Kann der Putzgrund verdünnt werden?
Grundsätzlich wird er unverdünnt verarbeitet. Zur
Konsistenzregulierung dürfen höchstens 5 % sauberes Wasser
zugegeben werden.
Ist Caparol Putzgrund wasserdicht?
Nein. Er reduziert die Wasseraufnahme des Untergrunds, ersetzt
aber weder eine Abdichtung noch eine witterungsbeständige
Schlussbeschichtung.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Putzgrund, Farbton und Deckputz müssen aufeinander
abgestimmt sein. Die Grundierung vollständig trocknen lassen und
anschließend zeitnah mit dem vorgesehenen Caparol Deckputz
überarbeiten. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle
Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten
Ausführung maßgeblich.
Caparol VivaPor K15–K30 – 25 kg (Capatect)
Caparol VivaPor K ist ein dekorativer Strukturputz mit gleichmäßiger
Korn-an-Korn-Oberfläche für Außenfassaden. Er eignet sich als
Deckbeschichtung in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen und ist in den
Körnungen K15, K20 und K30 erhältlich.
Der kunstharzgebundene Fassadenputz ist alkaliresistent, stoßfest,
witterungsbeständig und hoch diffusionsoffen. Seine niedrige
Wasseraufnahme unterstützt den Schutz der Fassade, ersetzt jedoch keine
fachgerechte Abdichtung und keinen geeigneten Untergrundaufbau.
Eigenschaften
Kunstharzgebundener Fassadenputz
Alkaliresistent und stoßfest
Hoch diffusionsoffen
Wasseraufnahme W3 – niedrig
Witterungsbeständig und spannungsarm
Händisch und maschinell verarbeitbar
Geeignet für
Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
Mineralische Untergründe
Kalkzement- und Zementputze
Betonflächen
Tragfähige Altbeschichtungen
Vorbereitete Faserzement- und Bauplatten
Nicht dafür vorgesehen
Waagrechte, bewitterte Flächen
Flächen mit stehender Wasserbelastung
Feuchte oder nicht abgebundene Untergründe
Lose oder nicht tragfähige Beschichtungen
Verarbeitung ohne Witterungsschutz
Dauerhafte Verhinderung von Algen oder Schimmel
Niedrige Wasseraufnahme ersetzt keine Abdichtung:
VivaPor K ist für senkrechte Fassadenflächen vorgesehen. Waagrechte,
der Witterung ausgesetzte Flächen sowie Bereiche mit stehendem oder
dauerhaft einwirkendem Wasser dürfen damit nicht beschichtet werden.
Was macht Caparol VivaPor K besonders?
Hohe Diffusionsoffenheit
Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der
Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig.
Niedrige Wasseraufnahme
Der Putz ist der Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet und nimmt
damit vergleichsweise wenig Niederschlagswasser auf.
Belastbare Oberfläche
VivaPor K ist alkaliresistent, stoßfest und mechanisch belastbar.
Zudem gewährt die Beschichtung Schutz gegen aggressive
Luftschadstoffe.
Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt?
Das Produkt passt, wenn …
ein dekorativer WDVS-Deckputz gesucht wird
eine Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist
niedrige Wasseraufnahme wichtig ist
der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll
die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann
Zuerst genauer prüfen, wenn …
Feuchtigkeit oder Ausblühungen vorhanden sind
der Untergrund sandet oder kreidet
Altbeschichtungen nicht sicher haften
Holz-, Gips- oder Faserzementplatten vorliegen
ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist
Körnung, Verbrauch und Reichweite
VivaPor K ist in drei Körnungen erhältlich. Mit zunehmender Körnung wird
die Struktur gröber und der Materialverbrauch höher.
VivaPor K15
Richtverbrauch: ca. 2,4 kg/m².
Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr
10,4 m².
VivaPor K20
Richtverbrauch: ca. 3,0 kg/m².
Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr
8,3 m².
VivaPor K30
Richtverbrauch: ca. 4,0 kg/m².
Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr
6,3 m².
Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur,
Verarbeitung und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch
verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen.
Untergrund und Grundierung vorbereiten
Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig sowie frei von
Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Neue Kalkzement- und
Zementputze je nach Witterung zwei bis vier Wochen abbinden lassen.
Tragfähige Altbeschichtungen reinigen und glänzende Flächen anrauen.
Nicht tragfähige Beschichtungen vollständig entfernen. Sandende,
kreidende, stark saugende oder abgewitterte Untergründe entsprechend der
jeweiligen Untergrundart grundieren.
Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton
auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann VivaPor K
verarbeitet werden.
So wird Caparol VivaPor K verarbeitet
Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls
erforderlich, mit höchstens 2 % sauberem Wasser auf
Verarbeitungskonsistenz einstellen.
Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen
und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen.
Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff-
oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren.
Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig,
nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen.
Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben Produktionsnummer
verwenden oder unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig
miteinander vermischen.
Typische Fehler vermeiden
Fläche unterbrochen
Längere Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze
verursachen. Zusammenhängende Flächen konsequent nass in nass
fertigstellen.
Untergrund nicht vorbereitet
Sandende, kreidende oder nicht tragfähige Flächen bieten keine
sichere Grundlage und müssen vor dem Putzauftrag fachgerecht
gereinigt beziehungsweise grundiert werden.
Trocknung nicht geschützt
Regen, direkte Sonne, starker Wind und Nachtfrost können Struktur,
Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz
und geeignete Abdeckungen sind erforderlich.
Trocknung und technische Daten
Verarbeitung und Trocknung
Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C
Gerüstschutznetz erforderlich
Nach ca. 24 Stunden durchgetrocknet
Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar
Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten
Werkzeugreinigung sofort mit Wasser
Produkttyp: Kunstharz-Strukturputz
Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion
Körnungen: K15, K20 und K30
Gebindegröße: 25 kg
Wasseraufnahme: W3 – niedrig
Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch
Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa
Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0
Weiß ist als Lagerware erhältlich. Gewünschte Farbtöne können werkseitig
abgetönt werden. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem
Originalmuster vergleichen.
Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter
Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist der Eimer ungefähr
ein Jahr lagerstabil.
Häufige Fragen
Welche Körnung ist am feinsten?
K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K30
erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr
Material.
Ist Caparol Putzgrund erforderlich?
Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton
aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ungefähr zwölf Stunden
trocknen.
Ist VivaPor K für waagrechte Flächen geeignet?
Nein. Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen sind laut
Technischer Information nicht zulässig.
Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und VivaPor K müssen
aufeinander abgestimmt sein. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und
Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen.
Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett
und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.
MIXFIX Coralputz 25kg
MIXFIX Coralputz ist ein verarbeitungsfertiger Dünnschichtdeckputz für Außenflächen mit einer einheitlichen Kratzputzstruktur. Durch seine innovative Rezeptur und Korallenstruktur wird die Verschmutzungsneigung reduziert und der Befall durch Algen und Pilze wird verhindert. Der Putz weist eine ausgezeichnete Wasserabweisung auf und seine kühlenden Füllstoffe sorgen für eine längere Lebensdauer der Fassade, während Schmutz und Wasser aufgrund der mikroskopisch Korall-Oberfläche einfach abperlen.
Produktbeschreibung
Selbstreinigend: Dryclean Effekt schützt vor Algen- und Pilzbefall mit Cool Pigments Technologie
Wetterfest: Witterungsbeständig und beständig gegen Schimmelbildung
Diffusionsoffen: Hoch diffusionsoffene Deckputze reduzieren Schimmelbildung
Langlebig: Beständig gegen mechanische Belastungen, spannungsarm und hydrophob
Produktanwendung
Wasserabweisend: Die Coralputze sind wasserabweisend und schützen die Fassade vor Feuchtigkeit und Schimmelbildung. Dadurch sind sie besonders gut geeignet für Außenwände, die ständig den Witterungen ausgesetzt sind
Atmungsaktiv: Die Coralputze sind atmungsaktiv, was bedeutet, dass sie Wasserdampf durchlassen und eine gute Luftzirkulation aufrechterhalten. Dadurch wird verhindert, dass Feuchtigkeit in der Wand eingeschlossen wird, was zu Schimmelbildung und strukturellen Schäden führen kann
Widerstandsfähig: Die Coralputze sind widerstandsfähig gegen UV-Strahlung, Chemikalien und Umweltverschmutzung. Dadurch behalten sie ihre Farbe und Textur über Jahre hinweg bei, ohne zu verblassen oder zu verwittern
Langlebig: Die Coralputze sind langlebig und bieten eine lange Lebensdauer. Sie sind eine Investition, die sich auf lange Sicht auszahlt, da sie weniger anfällig für Rissbildung und Abblätterungen sind als andere Putzarten
Verarbeitung
Als Grundanstrich MIXFIX Uni-Grund
Nach einer Trockenzeit von ca. 12 Stunden kann der MIXFIX Coralputz aufgebracht werden. Den Coralputz vor der Verarbeitung gut aufrühren.
MIXFIX Coralputz mit einer rostfreien Stahlglättkelle auftragen, auf Kornstärke abziehen und noch im nassen Zustand mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle zureiben
Immer ganze Flächen oder Fassadenteile in sich ohne Unterbrechung verputzen
Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.
MIXFIX Silikatputz 25kg
MIXFIX Silikatputz ist ein mineralischer Fassadenputz, der aufgrund seiner besonderen Rezeptur aus Kaliumwasserglas besonders widerstandsfähig und langlebig ist. Der Putz ist diffusionsoffen, was eine gute Feuchtigkeitsregulierung ermöglicht und somit Schimmelbildung verhindert. MIXFIX Silikatputz ist in verschiedenen Körnungen erhältlich und kann auf nahezu allen mineralischen Untergründen wie Beton oder Putz aufgetragen werden. Der Putz ist ideal für den Einsatz im Innen- und Außenbereich und eignet sich besonders für die Gestaltung von Fassaden. Mit MIXFIX Silikatputz kannst du deine Hausfassade individuell gestalten und gleichzeitig von den technischen Eigenschaften eines hochwertigen mineralischen Putzes profitieren.
Produktbeschreibung
Hoch durchlässig für Wasserdampf und CO2, geringe Verschmutzungsneigung
Verkieselung mit dem Untergrund
Spannungsarm auftrocknend
Nicht filmbildend
Produktanwendung
Schutz und Gestaltung von Fassaden
Schutz und Gestaltung von Innenwandflächen
Auf alten und neuen mineralischen Putzen und Spachtelmassen
Endbeschichtung beim Wärmedämmverbundsystemen EPS und Mineral
Verarbeitung
Als Grundanstrich MIXFIX Putzgrund
Nach einer Putzgrund Trockenzeit von ca. 12 Stunden kann der MIXFIX Silikatputz aufgebracht werden
MIXFIX Silikatputz mit einer rostfreien Stahlglättkelle auftragen, auf Kornstärke abziehen und noch im nassen Zustand mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle zureiben
Immer ganze Flächen oder Fassadenteile in sich ohne Unterbrechung verputzen
Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.
MIXFIX Silikonputz 25kg
MIXFIX Silikonputz ist ein verarbeitungsfertiger, mineralischer diffusionsoffener Dünnschichtdeckputz auf Silikonharzbasis für außen mit einer einheitlichen Kratzputzstruktur (Korn-an-Korn Struktur). MIXFIX Silikonputz als Endbeschichtung auf mineralisch gebundenen Untergründen. Bestandteil im WDV-System EPS und Mineral. Der Silikonputz schützt deine Fassade vor äußeren Witterungseinflüssen, einerseits ist der Silikonputz elastischer als Silikatputz andererseits stark wasserabweisend, da hat Schmutz kaum Chancen. Auf der fertigen Silikonharzbeschichtung läuft das Tau- und Regenwasser einfach ab und spült den meisten Schmutz fort. Ebenso halten sich Verschmutzungen sehr schwer auf der Oberfläche. Das Metarial ist elastisch und reißt so gut wie nie. Silikonharzputze eignen sich besonders für verschmutzungsneigende Oberflächen sowei im Sockelbereich des Hauses - der Silikonharzputz wird oft als Sockelputz bezeichnet. Durch seine Langlebigkeit und die Resistenz gegen biologische, chemische und mechanische Einflüsse ist Silikonharzputz vor allem für stark belastete Fassaden die ideale Wahl.
Produktbeschreibung
Dekorativ: Gleichmäßige, körnige Struktur für Fassadenbeschichtungen
Wetterfest: Witterungsbeständig und beständig gegen Industrieabgase
Diffusionsoffen: Hoch diffusionsoffene Deckputze reduzieren Schimmelbildung
Langlebig: Beständig gegen mechanische Belastungen, spannungsarm und hydrophob
Produktanwendung
Wasserabweisend: Silikonputze sind wasserabweisend und schützen die Fassade vor Feuchtigkeit und Schimmelbildung. Dadurch sind sie besonders gut geeignet für Außenwände, die ständig den Witterungen ausgesetzt sind
Atmungsaktiv: Silikonputze sind atmungsaktiv, was bedeutet, dass sie Wasserdampf durchlassen und eine gute Luftzirkulation aufrechterhalten. Dadurch wird verhindert, dass Feuchtigkeit in der Wand eingeschlossen wird, was zu Schimmelbildung und strukturellen Schäden führen kann
Widerstandsfähig: Silikonputze sind widerstandsfähig gegen UV-Strahlung, Chemikalien und Umweltverschmutzung. Dadurch behalten sie ihre Farbe und Textur über Jahre hinweg bei, ohne zu verblassen oder zu verwittern
Langlebig: Silikonputze sind langlebig und bieten eine lange Lebensdauer. Sie sind eine Investition, die sich auf lange Sicht auszahlt, da sie weniger anfällig für Rissbildung und Abblätterungen sind als andere Putzarten
Verarbeitung
Als Grundanstrich MIXFIX Uni-Grund
Nach einer Trockenzeit von ca. 12 Stunden kann der MIXFIX Silikonputz aufgebracht werden. Den Silikonputz vor der Verarbeitung gut aufrühren.
MIXFIX Silikonputz mit einer rostfreien Stahlglättkelle auftragen, auf Kornstärke abziehen und noch im nassen Zustand mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle zureiben
Immer ganze Flächen oder Fassadenteile in sich ohne Unterbrechung verputzen
Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.
MIXFIX Uni-Grund Putzgrund 25kg
MIXFIX Uni-Grund ist ein pigmentierter Voranstrich für pastöse Putze, der auf mineralischen und organischen Untergründen als Haftvermittlung, Egalisierung und Hydrophobierung verwendet wird. Dieser gefüllte Voranstrich eignet sich ideal für die Verwendung vor nachfolgenden Beschichtungen: MIXFIX Nanofix Silikat-, Silikon-, Marmor- und Fixputzen. Der MIXFIX Uni-Grund sorgt für eine gute Haftung des Putzes und verbessert die Hydrophobierung des Untergrundes. Die Anwendung dieses Produkts ermöglicht eine optimale Vorbereitung des Untergrundes und sorgt für ein gleichmäßiges Endergebnis. MIXFIX Uni-Grund ist einfach zu verarbeiten und eine ausgezeichnete Wahl für alle, die eine perfekte Oberfläche für ihre pastösen Putze erreichen möchten.
Produktbeschreibung
Ermöglicht gleichmäßige Farbgebung der Endbeschichtung
Haftvermittler und Saugausgleich
Wasserdicht: Schützt vor Feuchtigkeit und Wassereintritt
Einfache Anwendung: Mit Bürste oder Rolle aufzutragen
Produktanwendung
Vielseitig: Als Grundierung für verschiedene Untergründe geeignet
Für Innen und Außen
Zur nachfolgenden Beschichtung mit alle MIXFIX Fassadenputzen
Der Putzgrund ist deckend
Verarbeitung
MIXFIX UNI-Grund gründlich aufrühren
MIXFIX UNI-Grund kann gerollt oder gestrichen werden
Gleichmäßig und ohne Unterbrechung arbeiten
Die Verarbeitungskonsistenz ist gegebenenfalls durch eine geringe Wasserbeigabe einzustellen
Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.